Suchen Sie Antworten auf diese Fragen?
Sind in der Regel mindestens zwanzig Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt?- EU Datenschutzgrundverordnung? Suche günstige Erste Hilfe Maßnahmen für KMU!
- Was ist zu tun, wenn die Datenschutzaufsicht schreibt?
- Kann man Google Analytics datenschutzkonform einsetzen? Alternativen?
- Darf ich die eMail-Postfächer meiner Mitarbeiter öffnen?
- Wer hält Schulungen über Datenschutz nach der DS-GVO?
- Welche Alternativen habe ich zur Datenübertragung in die USA?
Suchen Sie einen Experten für Informationssicherheit und Datenschutz?
Dann sind Sie hier genau richtig! Rufen Sie uns an 09123 – 789630
Instagram-Datenleck: 17 Millionen Profile kursieren im Netz
Ein angebliches Instagram-Datenleck sorgt für Unruhe. Aufgrund eines Fehlers war es Angreifern möglich, Passwort-Reset-Mails für andere Nutzer anzufordern. Malwarebytes warnte unterdessen Kunden, dass Cyberkriminelle Daten von 17,5 Millionen Konten gestohlen hätten.
Die veröffentlichten Daten umfassen 17.017.213 Instagram-Kontoprofile mit Telefonnummern, Benutzernamen, Namen, physischen Adressen, E-Mail-Adressen und Instagram-IDs – nicht bei jedem Profil sind alle Felder gefüllt. Passwörter sind nicht enthalten.
Laut Sicherheitsforschern stammen die Daten aus einem API-Scraping-Vorfall von 2022. Meta bestreitet jedoch, dass es 2022 oder 2024 entsprechende Vorfälle gab. Verfügbare Informationen deuten auf eine Zusammenstellung aus verschiedenen Quellen hin, die über mehrere Jahre gesammelt wurden. Es handelt sich demnach wahrscheinlich nicht um einen neuen Vorfall bei Instagram.
Nutzer sollten dennoch unerwartete Passwort-Reset-Mails oder SMS-Codes ignorieren und die Kontosicherheit prüfen. Die Daten könnten für Phishing- und Smishing-Angriffe missbraucht werden.
Was jetzt zu tun ist:
• Zwei-Faktor-Authentifizierung für Instagram aktivieren
• Unerwartete Passwort-Reset-Anfragen ignorieren und Kontosicherheit prüfen
