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Beson­ders klei­ne­re Unter­neh­men in Deutsch­land schüt­zen sich nicht aus­rei­chend vor IT-Risi­­ken, stellt der aktu­el­le Pra­xis­re­port der Initia­ti­ve Deutsch­land sicher im Netz (DsiN) fest. Da erscheint es wenig ver­wun­der­lich, dass auch der Anteil fol­gen­rei­cher IT-Angri­f­­fe auf mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men merk­lich gestie­gen sei. Laut DsiN führ­ten mehr als drei Vier­tel aller Angrif­fe zu spür­ba­ren Aus­wir­kun­gen (76 Pro­zent), bei jedem ach­ten Unter­neh­men wur­den sie als erheb­lich, bei vier Pro­zent sogar als exi­stenz­ge­fähr­dend ange­ge­ben. Zwar bewer­te­te jedes drit­te Unter­neh­men die unzu­rei­chen­de Absi­che­rung der eige­nen IT als Risi­ko, aller­dings sei­en die Defi­zi­te bei Stan­dard­maß­nah­men des Cyber­schut­zes “beson­ders auf­fäl­lig”: So ver­fü­gen 64 Pro­zent der Unter­neh­men über kei­ne Maß­nah­men der Angriffs­an­griffs­er­ken­nung, mehr als ein Drit­tel ver­zich­te auf IT-Not­­fal­l­­plä­­ne (34 Pro­zent), 43 Pro­zent sei­en nach­läs­sig im Umgang mit Sof­t­­wa­re- und Sicherheitsupdates.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum DsiN-Pra­xi­s­­re­­port: https://​www​.sicher​-im​-netz​.de/​d​s​i​n​ – ​p​r​a​x​i​s​r​e​p​o​r​t​ – ​4​2​ – ​p​r​o​z​e​n​t​ – ​i​m​ – ​m​i​t​t​e​l​s​t​a​n​d​ – ​m​e​l​d​e​n​ – ​i​t​ – angriffe