Wenn sen­si­ble Daten im Unter­neh­men abhan­den­kom­men, dro­hen meist schwer zu kal­ku­lie­ren­de Aus­wir­kun­gen – vom Ver­trau­ens­ver­lust bei Kun­den, Image-Schä­den gegen­über Geschäfts­part­nern bis hin zu gro­ßen finan­zi­el­len Ein­bu­ßen, die sich auf das Jah­res­er­geb­nis nie­der­schla­gen kön­nen. Schon heu­te zeigt sich, dass eine akti­ve und umfas­sen­de Zusam­men­ar­beit mit der Auf­sichts­be­hör­de nicht nur die Schä­den hier­bei bes­ser ein­zu­gren­zen hilft, son­dern auch geeig­net ist, um die Betrof­fe­nen fach­ge­recht zu infor­mie­ren. Wel­che neu­en Anfor­de­run­gen an die Mel­dung von Daten­pan­nen in der Grund­ver­ord­nung ver­an­kert sind, hat das BayL­DA in einem neu­en kur­zen Papier zusam­men­ge­fasst. Das Doku­ment kann nach­fol­gend her­un­ter­ge­la­den wer­den.