​Durch das EuGH Urteil zu Safe Har­bor im Herbst 2015 und die sich hin­zie­hen­den Ver­hand­lun­gen zum Nach­fol­ger Pri­va­cy Shield bis zum Som­mer die­sen Jah­res gab es eini­ge Ver­un­si­che­rung hin­sicht­lich der Vor­aus­set­zun­gen für Daten­trans­fers in die USA und ande­re Dritt­staa­ten.

Der schon län­ger bestehen­de Leit­fa­den zur »Über­mitt­lung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten – Inland, EU-Län­der, Dritt­län­der« gibt einen Über­blick, was gene­rell bei Daten­über­mitt­lun­gen zu beach­ten ist. Er wur­de nun auf­grund der aktu­el­len Ent­wick­lun­gen auf Basis der gel­ten­den Rechts­la­ge aktua­li­siert. Wei­ter­hin wur­den Aus­blicke auf die Rechts­la­ge nach der Daten­schutz-Grund­ver­ord­nung ein­ge­fügt. Der Leit­fa­den soll für die Zeit bis zum 25. Mai 2018 Ori­en­tie­rung bie­ten. Recht­zei­tig vor die­sem Datum wird es eine wei­te­re Über­ar­bei­tung – dann kom­plett auf Basis der EU-Ver­ord­nung geben.

Der Leit­fa­den ist beim BITKOM kosten­los hier erhält­lich:
https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Uebermittlung-personenbezogener-Daten-Inland-EU-Laender-Drittlaender‑2.html