Das Bun­des­mi­ni­ste­ri­um des Innern (BMI) hat die diver­se Fra­gen zum Ver­ständ­nis der DS-GVO adres­sie­ren, auch hier­zu
Stel­lung genom­men und schil­dert, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen das Anfer­ti­gen und Ver­brei­ten per­so­nen­be­zo­ge­ner Foto­gra­fi­en künf­tig zuläs­sig ist. Auch der Ham­bur­gi­sche Beauf­trag­te für Daten­schutz und Infor­ma­ti­ons­frei­heit hat sei­nen Bei­trag zu mehr Klar­heit gelei­stet und setzt sich mit die­ser Fra­ge­stel­lung in sei­nem Ver­merk „Recht­li­che Bewer­tung von Foto­gra­fi­en einer unüber­schau­ba­ren Anzahl von Men­schen nach der DSGVO außer­halb des Jour­na­lis­mus“ aus­ein­an­der.

Auch die Lan­des­be­auf­trag­te für den Daten­schutz und für das Recht auf Akten­ein­sicht Bran­den­burg hat eine Hand­rei­chung unter dem Namen „Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten bei Foto­gra­fi­en Recht­li­che Anfor­de­run­gen unter der DS-GVO“ ver­öf­fent­licht. Auch dort sei­en in den ver­gan­ge­nen Mona­ten die Anzahl an Nach­fra­gen von Foto­gra­fen, Ver­an­stal­tern, Blog­gern sowie Ver­tre­tern aus der Pres­se und Öffent­lich­keits­ar­beit zu Per­so­nen­fo­to­gra­fi­en unter Gel­tung der DS-GVO spür­bar gestie­gen.