Ver­brau­cher­or­ga­ni­sa­tio­nen welt­weit rufen die G20 auf, sich für die Stär­kung digi­ta­ler Ver­brau­cher­rech­te ein­zu­set­zen. Sie for­dern, Anrei­ze und Leit­li­ni­en zu ent­wickeln, so dass alle Men­schen von der digi­ta­len Wirt­schaft pro­fi­tie­ren kön­nen. Höch­ste Stan­dards bei Online-Sicher­heit und Daten­schutz müss­ten gewähr­lei­stet wer­den.

Wäh­rend die Digi­ta­li­sie­rung immer mehr Lebens­be­rei­che betrifft, sind vie­le Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher besorgt, dass ihre Rech­te dabei auf der Strecke blei­ben. Con­su­mers Inter­na­tio­nal (CI), der Dach­ver­band von über 200 Ver­brau­cher­or­ga­ni­sa­tio­nen welt­weit, und der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band (vzbv) haben zehn Emp­feh­lun­gen ent­wickelt, um die­ses Pro­blem anzu­ge­hen.

Die Emp­feh­lun­gen zum Schutz der Ver­brau­cher in der digi­ta­len Welt wer­den auf dem G20 Con­su­mer Sum­mit an Gerd Bil­len, Staats­se­kre­tär im Bun­des­mi­ni­ste­ri­um der Justiz und für Ver­brau­cher­schutz (BMJV), über­ge­ben.

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